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Rundbrief von www.stoppatom.de
Diese Internetseite besteht fast nur aus Text, das macht weniger Arbeit.
Bilder etc. gibt es ja auch woanders genug zu finden.
Wer per Mail über Aktualisierungen auf dieser Seite
informiert werden will, schreibe an: stoppatom@gmx.de
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Stoppatom-Rundbrief aus Berlin vom 30. März 2006

!!! Merkels Energiegipfel jetzt Montag, 03. April !!!

Bitte zur Kundgebung kommen !

Am KanzlerInnen-Amt ab 17:30 Uhr !

Originelle Verkleidungen und Lärminstrumente (Trommeln, Kochtöpfe etc.)
sind sehr erwünscht...


Inhalt des Rundbriefs:
1.) Zu Merkels Energiegipfel 03.April und zur Kundgebung vor ihrer Tür
2.) 20 Jahre Tschernobyl etc. - Veranstaltungshinweise
3.) Film "Die Wolke"
4.) Solidarität mit türkischen AtomkraftgegnerInnen -Soli-Partys
5.) VW-Beschäftigte protestieren gegen Atommüll
6.) Atomkraftwerke dienen dem Klimaschutz ?
7.) einige Hinweise
8.) Aufruf zur Energiegipfel-Kundgebung 03. April

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1.) Frau Merkel und ihr Energiegipfel

Frisch durch die stattgefundenen Landtagswahlen gestärkt möchte die große
Koalition jetzt so richtig durchstarten und auch unerledigte Themen
anpacken. Über die Gesundheitsreform wird täglich medial debattiert,
hingegen die Energiepolitik dümpelt mehr so im Verborgenen.
Doch auch dieses Thema wird Frau Merkel diesen Montag heldenhaft angehen:
sie hat eingeladen zum Energiegipfel in Ihrem KanzlerInnen-Amt in Berlin.
Die Anti-Atom und Umweltverbände sind nicht eingeladen.
Überhaupt soll das konfliktträchtige Atom-Thema offiziell kaum eine Rolle
spielen.
Nun ist es aber überfällig, dass sich jetzt auch mal wieder die zu Worte
melden, denen der Atomausstieg zu langsam geht.
Daher treffen sich -auch ohne Merkels Einladung- Mitmenschen aus
verschiedenen Umweltverbänden und Anti-Atom-Initiativen diesen Montag vor
dem KanzlerInnen-Amt, um lautstark den Atomausstieg und die vermehrte
Förderung von erneuerbarer Energieerzeugung zu fordern.
Es wird ein kreatives Fest mit Verkleidungen, Musik, kurzen Reden und
Skulpturen (Sarkophark, AKW und vielleicht ein Dinosaurier als Mahnmal für
die langen Halbwertzeiten radioaktiver Abfälle). Auch wenn die Politik und
Wirtschaft uns nicht hören möchte, wollen wir zumindest den Medien durch
unsere Präsenz und Lautstärke deutlich machen: wir sind da und werden auch
weiterhin auf den atomaren Wahnsinn hinweisen.

- Treffpunkt ab 17:30 Uhr (Wer etwas aufbauen will kommt 16:30 Uhr.);
- ab 18:00 Uhr werden wir aus behördlich verordneter Entfernung die
eintreffenden Limosinen lautstark begrüßen;
- während der Energiegipfel drinnen tagt, feiern wir draußen das
anti-atomare Frühlingserwachen;
- der Energiegipfel soll offiziell bis 21:00 bis 22:00 Uhr dauern - aber
falls das Geschachere um Atom, Kohle, Macht und Profit in die Verlängerung
geht, dann bleiben wir auch länger.

Bitte Mitbringen:
- eigene Verpflegung (keine Läden in der Nähe)
- Trommeln, Töpfe und andere möglichen Klanginstrumente.
- Kerzen und Lichter für den Abend
- Falls vorhanden: Verkleidungen (bereits angekündigt sind: Steinzeitmenschen,
Leute in Schutzanzügen und der Weihnachtsmann...)
- Eventuell Regenschutz (?)

Am Ende dieser Mail steht der Aufruf zur Kundgebung.

Bitte die Kundgebung am Montag abend auch anderen weitererzählen
und trotz der üblichen Terminfülle die Zeit für dieses Event nehmen
und kommen.
Es wäre doch nett, wenn die zahlenmäßigen Erwartungen der Veranstalter
angenehm übertroffen werden, oder ?

Wer ist offiziell zum Energiegipfel eingeladen ?
siehe: mannschaftsaufstellung

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2.) Veranstaltungen in Berlin mit anti-atomarem Bezug

zunächst die monatlichen wiederkehrenden Abende:

- erneuerBAR am 04.April um 19Uhr im RAW Tempel Revalerstr.99 (U+S Bhf.
Warschauerstr.) in dem Vereinslokal "Küste":
20 Jahre Tschernobyl - Film, Infos zu 1986 und auch zu Projekten und
Aktivitäten 2006.

- atomic café in der "BAIZ" (Torstrasse/Ecke Christinenstrasse)
am Mittwoch, 19. April ab 19:00 Uhr:
Filmbeiträge ( Merkels Energiegipfel/Kundgebung sowie Bilder von der
internationalen Großdemo Ostern in Frankreich etc.)


Aus der Fülle der demnächst stattfindenden Tschernobyl-Aktivitäten hier
nur eine exemplarische Auswahl von unterschiedlichst geprägten
Veranstaltungen in Berlin:

- wissenschaftlich -
internationaler hochkarätiger Kongress "20 Jahre nach Tschernobyl" vom
03.-05. April.
Veranstalter: Gesellschaft für Strahlenschutz (Dr. S. Pflugbeil) zusammen
mit dem IPPNW und dem ECRR.

Kongressprogramm, Zeiten und Orte:
gss0604.pdf

- religiös-politisch -
eine "politisch-liturgische Osternacht" in der Tradition der "politischen
Nachtgebete" (Dorothee Sölle) unter dem Thema "20 Jahre seit Tschernobyl",
veranstaltet vom Arbeitskreis Frieden & Umwelt der Luthergemeinde Spandau am
Ostersamstag, 15. April, ab 19:00 Uhr.
Adresse der Kirche: Lutherplatz 3 in Spandau.
Weitere Infos:
ak_frieden___umwelt.html

- filmisch -
die Kneipe "die BAIZ" nimmt Tschernobyl zu Anlass, im April ausgewählte
Spielfilme zum Thema Atom zu zeigen. ( "Dr. Seltsam", "The Day After" etc.)
www.baiz.info und hauptfilmabend.html

- jugendlich -
internationaler Jugendkongress YES (Youth Energy Summit) vom 20.-23. April
in Berlin.
Programm: show.php?go=text&wo=13
Aufruf: show.php?go=text&wo=1

- photographisch -
Foto-Ausstellungen zu Tschernobyl im
Martin-Gropius-Bau:
mgb_04_ProgrammlisteDetailSeite_1_4200.php
und im
Willy-Brandt-Haus:
show.html

- links-internationalistisch -
Die Bundeskoordination Internationalismus (BUKO) wird ihren 29. Kongress im
Mai in Berlin veranstalten. Ein Themenschwerpunkt ist dabei "Energie",
siehe: energie.html


Eine sehr umfassender bundesweiter Veranstaltungskalender zu Tschernobyl
findet sich hier:
tschernondx.htm
Dort können über Such-Funktionen auch gezielt Veranstaltung in einer
betimmten Region angezeigt werden.

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3.) Film "Die Wolke"

Ob der Film nun gefällt oder nicht, die Meinungen sind da sehr geteilt.
Tatsache ist aber, dass er besonders jüngere Mensche berührt und ein erster
Anlass sein kann, atomare Energieerzeugung infrage zu stellen.
Derzeit gehen Tag für Tag mehrere Schulklassen in die
Vormittagsvorstellungen, häufig thematisch begleitet
vom Schulunterricht.
In zehn Berliner Kinos läuft der Film weiterhin nachmittags und/oder
abends.
Ich empfehle "die Kurbel" in Charlottenburg. ( www.die-kurbel.com ).

Auflistung aller Kinos, wo die Wolke aktuell in Berlin läuft:
154769?kinoid=08d3c6e51e99fb8cee269896b2e617ed&startat=0

Weiterhin werden von einzelnen und von Gruppen nach manchen Aufführungen
Flugblätter zum Thema verteilt. Wer da noch einsteigen will, kann sich gerne
koordinieren:
stoppatom@gmx.de

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4.) Solidarität mit türkischen Atom-Widerstand

Der türkische Widerstand gegen AKW-Neubauten braucht Unterstützung.
FAU Berlin und aap Berlin rufen daher auf, zu zwei Soli-Partys im April zu
kommen:
- 8. April 2006 / 20h / Brunnenstr. 183 / Berlin-Mitte
(electronic rock mit Cinnin sowie Dj Mac und Dj Nath)
- 21. April 2006 / 20h / Subversiv / Brunnenstr. 7 / Berlin-Mitte
( Hiphop, Balkan Sounds, Garage, Beat, Punk sowie Paul, der Geigerzähler )

Für die Party am 21. April wird es schöne Plakate geben, die in Berlin
verbreitet werden wollen, abzuholen voraussichtlich ab 07. April im
Buchladen "Schwarze Risse", im Mehringhof, Gneisenaustrasse.


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5.) Tausende VW-Beschäftigte legen Arbeit aus Protest gegen Atommüll-Lager
nieder

Kaum zu glauben, aber wahr: am 23. März 2006 protestierten 4000 bis 5000
VW-Beschäftigte in ihrer Arbeitszeit auf der Strasse gegen die Nutzung eines
alten Bergwerks als Endlager für schwach- und mittelaktiven Atommüll bei
Salzgitter/Niedersachsen !

Bericht: 142015.shtml

Hintergrund:
ag.htm

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6.) Atomkraft schützt vor Klimawandel ?

Ein gern gepflegtes pro-atom-Dogma, gerne auch gebetsmühlenhaft wiederholt von unserer Kanzlerin Frau Dr. Merkel.
Als Gegenmittel empfiehlt sich die Broschüre:
"Atomenergie dient nicht dem Klimaschutz", zu finden z.B. hier:
index-atom-klima.htm

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7.) einige Hinweise:

- Demo in Frankreich: index-de.php

- AKW selber bauen ?
model.htm

- Oder vielleicht doch besser endlich den Stromanbieter wechseln ?
4780_4791.htm

- ausführliche chronologische Dokumentation vom Wendland-Castor 2005:
168-169auftakt.html

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8.) Aufruf zur Kundgebung am 03. April gegen Merkels Energiegipfel:

"Aktion anlässlich des Energiegipfels am 3. April in Berlin


Für Montag, den 3. April hat Bundeskanzlerin Merkel die Chefs der großen

Stromkonzerne zum Energiegipfel ins Kanzleramt geladen. Dort wird auch

über die Zukunft der Atomenergie entschieden. Die Energieversorger

Drängen auf Zusagen für Laufzeitverlängerungen für die ältesten AKW.



Damit es dazu nicht kommt, damit die Öffentlichkeit wahrnimmt, dass es

in diesem Land auch viele Menschen gibt, die für einen wirklichen

Atomausstieg eintreten, deshalb versammeln sich VertreterInnen

verschiedener Umweltverbände, Initiativen und viele unorganisierte

AtomkraftgegnerInnen am 3. April ab 18:00 Uhr vor dem Kanzleramt.



Wer es sich einrichten kann, sollte sich also auf den Weg machen.

Gesucht werden noch möglichst viele "Atommüll-Fässer". Ihr könnt aber

auch Töpfe und Kochlöffel mitbringen. Transparente und kreative Verkleidungen sind willkommen.



Atomkraftwerke stilllegen! Jeder Tag ist einer zuviel!



Infos gibt es unter www.ausgestrahlt.de und www.info-tschernobyl06.de "

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Na, dann bis Montag !

Herzliche Grüße
Wolfgang

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frühere Einträge:

aus: stoppatom-Rundbrief aus Berlin vom 23. Februar 2006

Original-Ton Roland Koch zu seiner pro-Atom-Strategie

Ausschnitte aus der Rede des hässischen :-) Ministerpräsidenten vor dem
"Deutschen Atomforum" am 09. Februar in Berlin über Atomkraft,
Gesetzesänderungen, Neubauten und die Auseinandersetzung darüber:

"Die mich begleitenden Beamten hatten vorher darauf hingewiesen, dass es
eigentlich immer noch so sei wie früher, es sei eine Demonstration
angekündigt.
Aber als ich hier her gekommen bin habe ich doch festgestellt, es ist
irgendwie nicht mehr so wie früher: da waren nur Polizisten,
(...Gelächter im Publikum...)
und die kamen alle in friedlicher Absicht,
(...Gelächter im Publikum...)
Wir wollen mal schauen ob in den nächsten Jahren eine Diskussion (...) so
einfach bleibt. - Zu hoffen ist es... "

"Nur, wenn wir über dies reden, dann gilt eben auch, wir müssen die
Kernenergie als eine vernünftige Forschungs-Option genauso mit beinhalten.
Ich will nicht morgen früh -ich sage am Schluss was zu- einen neuen
Bau-Antrag.
Aber ich hätte natürlich schon ganz gern, (...) dass die Bundesrepublik
Deutschland nicht als einziges großes Industrieland der Welt da nicht mehr
mitmacht.
(...)
Also haben wir eine Verpflichtung, an diesen Dingen weiterzuarbeiten !
Und ich glaube, dass die Bundesregierung und dass Deutschland nicht umhin
kommt, in absehbarer Zeit eine Reihe von wichtigen strategische
Entscheidungen zu treffen.
Und das gute am jahrelangen Nichtstun ist, dass Entscheidungsdruck sich so
verdichtet, dass man ihm nicht mehr ausweichen kann.
Das ist das beste, was von rot-grün übrig bleibt in der Energiepolitik,
meine sehr verehrten Damen und Herren! (Gelächter im Publikum)
Und deshalb ist der Energiegipfel ein notwendiger Anfang.
Wenn sich da ein paar Leute treffen, ist da noch lang nix entschieden.
Aber eines Prozesses, der in überschaubarer Zeit -aus meiner Sicht
spätestens bis zu Mitte/Ende nächsten Jahres- abschließend entschieden sein
muss, welche strategischen Optionen wir haben und wie wir sie beantworten
wollen."

"Auf die Dauer -und so hab ich?s auch formuliert, als dann die Aufregung
kam- auf die Dauer scheint es mir schwierig nur über alte Kraftwerke zu
reden.
Ich glaube, dass die Frage vor dem Beginn des nächsten Jahrzehnts nicht
ansteht.
Aber ich denke, dass sie erörtert werden muss.
Und da ja hier auch die Vertreter der Energiewirtschaft sind, sage ich: das
ist nicht nur eine Herausforderung an die Politik.
Denn die Tatsache des nicht-mehr-bauen-könnens steht zwar heute im Gesetz,
aber sie war leider Gottes in der politischen Diskussion schon lange Zeit
vorher durch die Erklärung der Energieversorgungsunternehmen (auf keinen
Fall einen Antrag zu stellen) schon in der Welt.
Und ich prognostiziere Ihnen, die Änderung des Gesetzes ist nur möglich,
wenn Politiker, die diesen Mut irgendwann einmal haben, eine verlässliche
Chance sehen, dass dann auch Einer einen Antrag stellt.

Im Augenblick läuft die Platte relativ einfach.
Wenn Einer wie ich das jetzt sage und das macht, dann kriege ich von meinem
grünen Fraktionsvorsitzenden einfach den Satz zurück: ?nicht einmal die
Energiewirtschaft fordert den Bau neuer Atomkraftwerke und deshalb ist der
erneute Vorstoß Koch?s nur als der Veruch zu werten....? - und weiß der
Teufel was... (Gelächter im Publikum)
Verstehen Sie ?
(...)
Und solange das so ist, leben Sie auch relativ frei von gesellschaftlichen
Auseinandersetzungen.
Aber - ohne dass die Wirtschaft, die es braucht, sagt, dass sie es, wenn wir
den Rahmen schaffen, es auch will, und dann auch den Mut hat, es
durchzustehen -das wird nämlich eine schwierige Kiste, logischerweise- dann
wird das nicht gehen.
(...)
Wir müssen dieses Diskussion bei uns führen.
Aber dann müssen auch alle daran teilnehmen.
(Applaus)
Dann müssen alle daran teilnehmen.
Und das gilt auch für die, die das hier bezahlen, was wir heute hier machen."
(gemeint ist der Verein ?Deutsches Atomforum e.V.?)

Soweit Zitate aus Kochs Rede.

Die vollständige Rede (gut 50 Minuten) läßt sich im Internet als
".rm"-Datei mithilfe der kostenlosen Abspiel-Software Real-Player anschauen.
siehe
wintertagung2006.php?navtext=wintertagung%202006


Mit anderen Worten:
Der Bau von Atomkraftwerken beginnt nicht mit der Errichtung eines
Bau-Zaunes, sondern Jahre vorher mit Richtungsentscheidungen.
Koch will künftig wieder deutlich mehr auf die Atom-Option setzen. Neubauten
sollen zu Beginn des nächsten Jahrzehnts, also in weniger als vier Jahren,
wieder möglich sein. Um dies zu erreichen braucht es mehr Unterstützung
durch die Energieversorgungs-Konzerne, die bislang die gesellschaftliche
Auseinandersetzung zum Thema Neubauten noch zu sehr scheut.
Dem anwesenden Publikum beim "Deutschen Atomforum" scheint der hessische
Ministerpräsident aus der Seele gesprochen zu haben.
Merkels "Energiegipfel" Anfang April in Berlin sieht Koch als Chance, den
Diskussionsprozess in Richtung Neubauten weiter in Gang zu bringen und er
hofft offensichtlich darauf, das Neubau-Thema in den nächsten ein bis zwei
Jahren durchzubekommen.

Meine Einschätzung:
Also, ich hätte wirklich kein gutes Gefühl dabei, wenn wir uns zurücklehnen
und darauf hoffen, dass ausgerechnet die SPD solche pro-atom-Ambitionen
langfristig verhindert oder gar einen schnelleren Atomausstieg und einen
schnelleren Umbau auf erneuerbare Energien durchsetzt.

Was meint Ihr ?

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Permanente Link-Empfehlungen und Hinweise:

- erste Filme vom Castor 05 zum Herunterladen:
topic.php?clipId=151

Informationsfluß für junge und junggebliebene Ex-WendländerInnen:
www.starke-bande.de

Im Mai findet in Berlin der BUKO statt (Kongress
der Bundeskoordination Internationalismus). Es gibt eine bundesweite
Vorbereitungsgruppe von Menschen aus der AntiAkwBewegung,
die eine Säule des BUKO zum Thema Energie vorbereiten wollen (die übrigen
Säulen sind Kolonialismus/Migration, Kontrolle und evt. G8).
Wie immer beim BUKO geht dabei vor allem um den internationalen Kontext.
Kontakt: aabhh@nadir.org

Weitere Link-Empfehlungen:
www.castor.de
www.ausgestrahlt.de
www.umweltgut.de
www.aap-berlin.squat.net
www.antiatom.de
www.campact.de
atom
www.anti-atom-aktuell.de


noch ein PS:

Anmerkungen zum Selbstverständnis dieses Rundbriefs

Der stoppatom-Rundbrief ist ein Stück "Info-Service" soweit ich
es zeitlich, kräftemäßig und nervlich geregelt bekomme. Darüber hinaus gibt
es von meiner Seite keine Service-Garantie für irgendwas, mit anderen
Worten: Eigeninitiative, eigene Aktivität und Eigenverantwortlichkeit ist
angesagt, eigentlich sowieso und immer, oder ?
Ein Anspruch auf Vollständigkeit besteht nicht, auch ist der Autor nicht
perfekt oder fehlerfrei.
Dieser öffentliche stoppatom-Rundbrief aus Berlin soll andere öffentliche
und nichtöffentliche Informationswege nicht ersetzen, sondern ergänzen.

Ja, der Rundbrief ist meistens sehr lang, aber ein Bemühen um Struktur und
Übersicht ist vorhanden, niemand muss alles oder überhaupt etwas lesen und
jede(r) kann gezielt nach Interesse vor- und zurückspulen.
Lesen und aus Informationsflut nach Interesse herauspicken ist auf dieser
Welt immer mal notwendig, es ist immer irgendwie anstrengend und mit innerer
Arbeit verbunden, kann ich auch nicht ändern, sorry.

Inhalte auf verlinkte Internetseiten (auf deren Gestaltung ich keinen
Einfluß habe) geben nicht unbedingt die Meinung des Rundbrief-Autors wieder,
sondern
dienen dem allgemeinen öffentlichen Informationsfluss zu den jeweiligen
Themen.
Bei Meinungsäußerungen im Rundbrieftext selber spricht der Rundbrief-Autor
ausschließlich für sich selber. Er kann und will gar nicht für Gruppen oder
Initiativen sprechen, die hier und da mal erwähnt sind, ok ?!

Wer im Mail-Verteiler ist: der Rundbrief kann jederzeit durch eine kurze
freundliche Mail an
stoppatom@gmx.de abbestellt werden.
Er kann aber auch weiterempfohlen und weitergeleitet werden.

Veranstaltungshinweise etc., die im Rundbrief veröffentlicht werden sollen,
bitte an stoppatom@gmx.de zuschicken.
Anti-Atom-Termine werden bevorzugt, aber hier und da gibt?s auch mal einen
Blick über den Tellerrand !

In diesem Sinne, heiter weiter
und herzliche Grüße
Wolfgang, Berlin
stoppatom@gmx.de
www.stoppatom.de



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